
T e n o r
P R E S S E
K O N Z E R T
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J. S. Bach ' Matthäus-Passion' |
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◊ Haarlems Dagblad, NL 18.04.2011 - Matthäus Passion bringt Tränen der Rührung - |
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J. S. Bach 'Weihnachts-Oratorium' I-VI |
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◊ Weser Kurier, Bremen 20.12.2010 'Clemens-C. Löschmann bot eine vielschichtige Palette von
lyrisch-kontemplativen bis dramatisch aufbrausenden Emotionen mit tadelloser
Technik und hervorragender Textartikulation.' |
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J. S. Bach 'Weihnachts-Oratorium' I-III |
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◊ Der Bund, Bern 13.12.2010 - Strahlender Bach - |
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A. Honegger 'Le Roi David' |
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◊ Hannoversche Allgemeine Zeitung 22.11.2010 'Aus dem durchweg soliden Solistentrio stach besonders
der Tenor Clemens Löschmann hervor, der mit exakter Diktion und lyrischer Anmut
in den Höhen brillierte.' |
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J. Haydn 'Die
Jahreszeiten' |
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◊ Bunschoter, (NL) 19.11.2010 'Im Liebesduett zwischen Lucas und Hanne haben Clemens
und Claudia die Gemütslage eines verliebten Pärchens sehr gut wiedergegeben.
Die Interaktion und das Timing stimmten sehr genau. Clemens wusste die
Aufmerksamkeit des Publikums stets gut festzuhalten, unter anderem in den
Rezitativen, in denen er auf freie Weise und mit Liebe zum Detail den Text
und die Atmosphäre zu treffen verstand. |
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F. Mendelssohn
'Elias' |
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◊ Der Bund, Bern 02.07.2010 'Auch die anderen Solisten begeisterten aufgrund ihres
sängerischen Könnens,… Nicht minder betörend die Partien von Alt und Tenor, wobei
… Clemens Löschmann auch die höchsten Töne ohne ersichtliche Anstrengung
abholte und mit unaufdringlicher Eleganz in den Raum entließ.' |
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J. S. Bach "Markus-Passion" |
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◊ Der Bund, Bern 11.04.2009 'Unter den Vokalsolisten begeistert Clemens Löschmann,
der seine zahlreichen Einsätze mit Leuchtkraft und hoher Präzision
bewältigt.' |
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J. S. Bach "Matthäus-Passion" |
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◊ NRZ, Oberhausen 31.03.2009 '…Genau auf der Interpretationslinie lagen die durchweg
ausgezeichneten Solisten … Aus diesem erlauchten Kreis noch herausragend
durch differenzierte Gestaltungskunst als Evangelist und Arien-Tenor: Clemens
Löschmann.' |
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J. S. Bach "Johannes-Passion" |
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◊ Weser Kurier, Bremen 24.03.2009 'Aus den fünf Solisten ragte eindeutig Clemens Löschmann (Evangelist
und Tenor-Arien) hervor: tadellose Stimmführung, beispielhafte Artikulation,
facettenreiche Textverdeutlichung zwischen poetischen und geradezu
aufbrausenden Passagen.' |
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J. S. Bach "Weihnachts-Oratorium"
I-VI |
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◊ Ostfriesen-Zeitung, Emden 09.12.2008 '…Ein Oratorium lebt auch von der Ausstrahlung der
Solisten, und mit den vier obengenannten Sängern bildete sich ein stimmlich
ausgewogenes, harmonisches Quartett. Allen voran sei Clemens Löschmann zu
nennen, der mit bewundernswerter Kondition nicht nur seine virtuosen Arien
sang, sondern auch einen facettenreichen Evangelisten gab, der sich in seiner
Erzählkunst bis zum Schluss zu steigern wusste.' |
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H. W. Henze "Kammermusik 1958" |
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◊ Neue Westfälische, Bielefeld 06.11.2006 '„Reinheit aber ist auch Schönheit“,
heißt es in Hölderlins Hymnenfragment „In lieblicher Bläue“. In Hans Werner
Henzes Vertonung als„Kammermusik 1958“ hebt der Tenor auf dem Wort Schönheit
unbegleitet zu einem schier unendlichen weltverlorenen Belcanto-Melisma an. …
Hohe Qualität war garantiert. Tenor Clemens C. Löschmann, am Stadttheater
seit Haubenstock-Ramatis „Amerika“-Oper Experte fürs Moderne, meisterte den
heikel offenliegenden freitonalen Liedpart mit größter Klarheit und der
rechten Stimmfarbe exakt zwischen Intimität und Distanz.' ◊ Lippische Landes-Zeitung, Detmold
04.11.2006 '...Dieses hoch komplexe Werk brachte
das „Ensemble Horizonte“ jetzt in der Stadthalle zu Gehör - eine mit Blick
auf Qualität und Besetzung herausragende Interpretation. … Tenor Clemens-C.
Löschmann bot ebenfalls eine echte Spitzenleistung. Henze macht es dem
Vokalsolisten in seiner „Kammermusik 1958“ nicht eben leicht. Den ungeheuren
Schwierigkeitsgrad, der sich vor allem in riesigen, teils geradezu
irrwitzigen Sprüngen zeigt, meisterte Löschmann stimmschön und technisch
perfekt.' |
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C. Ph. E. Bach "Matthäus-Passion" |
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◊ Der Bund, Bern 15.04.2006 'Die Bibeltexte, das heisst die Rezitative des
Evangelisten, dominieren gegenüber den Chorälen und Arien deutlich. Der Tenor
Clemens Löschmann war der anspruchsvollen Partie mühelos gewachsen.
Insbesondere löste er den dramatisch-bildhaften Zuschnitt, der in C. Ph. E.
Bachs Musik präsent ist, auch in den Rezitativen mit gestischer Stimmgebung
ein.' |
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W. A. Mozart "Konzert-Arien" |
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◊ Weser Kurier, Bremen 30.01.2006 'Zum absoluten Höhepunkt gerieten die Beiträge des Bremer
Klavierwettbewerbes und des Richard Wagner Verbandes. Der Pianist Julian
Gorus … demonstrierte…, dass er bereits jetzt ein ganz Großer ist. Gleiches
gilt für Clemens Löschmann, ein am barocken Repertoire geschulter
Mozart-Tenor, der über die berühmte Träne in der Stimme und eine begeisternde
Tiefe der Gestaltungskraft verfügt. Löschmann vermittelte mit seinem Gesang,
dass „Mozarts Musik ein Wunder ist, dass sich nicht erklären lässt“, wie es
Nikolaus Harnoncourt einmal gesagt hat.' |
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F. Schubert "Winterreise" |
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◊ Der Bund, Bern 14.01.2005 - Gemeinsame Vision - |
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F. Mendelssohn "Elias" |
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◊ Murten,
CH 09.2004 'Es bedarf auch exzellenter solistischer Stimmen. In
Murten waren sie da: Mit dem in Berlin lebenden deutschen Tenor Clemens
Löschmann stand eine Lichtfigur auf dem Podium. Nicht selten stellte sich gar
Gänsehaut ein, so klar und ausdrucksvoll interpretierte er seinen Part.' ◊ Der
Bund, Bern 13.09.2004 'Höchst bemerkenswert waren aber mehrere
Holzbläser-Interventionen, die sich hervorragend mit den Kantilenen der
Vokalsolisten mischten. Allen voran sei das höchst aufregende Zusammenspiel
der Soloklarinette mit dem Tenor Clemens-C. Löschmann in der Arie des Obadjah
„So ihr mich von ganzem Herzen suchet“ zu erwähnen; unaufdringlich und mit
schwebender , unforcierter Lyrik gestaltete der in Bern bestens bekannte
Berliner seinen Part.' |
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J. S. Bach "Matthäus-Passion" |
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◊
Südkurier, Überlingen 23.03.2004 'Ein sicheres und mit reichlich Erfahrung geprägtes
Fundament bildeten die Rezitative, die der Tenor Clemens Christian Löschmann den Arien
und Chorsätzen voranstellte. Mit unerschütterlich sicherem Instinkt für
Gestaltung und Dramatik, einem angenehm gefärbten Timbre, führte Löschmann
als Evangelist absolut packend durch das Passionsgeschehen.' |
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C. Saint-Saëns "Oratorio de Noël" |
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◊ Neue
Westfälische, 02.12.2003 'Von den Solisten sang sich Clemens Löschmann mit einer
tadellos geführten, lyrisch geprägten Tenorstimme an die Spitze.' |
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"Klassik auf dem Bauernhof" |
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◊
Nordsee-Zeitung, 23.08.2003 'Tenor Clemens Löschmann gab den schüchternen Liebenden.
Seine klare Deklamation und seine lyrische Melodienführung rundeten den
überzeugenden Auftritt ab. Um es mit Worten seiner Arie aus Flotows
"Martha" zu sagen: "Mild und rein" drang sein Gesang
"ins Herz hinein".' |
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J. S. Bach "Matthäus-Passion" |
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◊ Der
Bund, Bern 19.04.2003 'Clemens Löschmann begeisterte durch sprühende,
engagierte Natürlichkeit.' |
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L. v. Beethoven "An die ferne
Geliebte" |
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◊
Weser-Kurier, Bremen 11.11.2002 'Der Tenor Clemens-C. Löschmann verfügt nicht nur über
die nötigen stimmlichen Mittel und die technische Perfektion, sondern auch
über die künstlerische Intelligenz , die sich nicht nur auf "schöne
Töne" verlässt. Der Zyklus wurde - mit sensibler Partnerschaft durch den
Pianisten Peter Knaak - vollständig durchgestaltet und textliche wie
musikalische Bezüge einsichtig hörbar.' |
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G. F. Händel "Joshua" |
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◊ Der
Bund, Bern 16.09.2002 'Clemens-Christian Löschmann lieh dem Titelhelden seinen
wohltimbrierten, elastisch geführten und mit bewundernswerter Expressivität
eingesetzten Tenor.' |
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B. Britten "Saint Nicolas" |
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Lüneburger Zeitung, 19.06.2000 'Mit Clemens Löschmann besaß die Wiedergabe einen Solisten
von Format. Sein Tenor glänzte durch warmes Timbre, Modulationsfähigkeit und
raumfüllendes Volumen.' |
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J. S. Bach "Johannes-Passion" |
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◊ Der
Bund, Bern 22.04.2000 - Ereignis und Erlebnis zugleich - |
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J. S. Bach "h-moll Messe" |
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◊
Pforzheimer Zeitung 03.01.2000 'Besonders schön (im "Benedictus") die
leuchtende Strahlkraft des sich ohne jede Enge in die Höhe erhebenden hellen
Tenors...' |
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B. Britten "Serenade" |
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◊ Der
Tagesspiegel, Berlin 04.11.1997 'Eine besondere Überraschung brachte Benjamin Brittens
Serenade für Tenor, Horn und Streicher Opus 31, die in ihrer wundersamen
Naturpoesie und Menschlichkeit in geheimnisreiche Tiefen vordringt. Die
fesselnden Farben und Abgründe der Brittenschen Klanglandschaft gewannen ein
elementares und zugleich empfindsam abgestuftes Klangleben. Clemens Löschmann
beeindruckte vor allem durch die poesievollen stimmlichen Schattierungen, die
sprachliche Sensibilität und Kultur, mit der er den Tenorpart auslotete.' |
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J. S. Bach "Weihnachtsoratorium"
I-VI |
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◊
Harburger Anzeigen und Nachrichten 20.12.1994 'Star des Abends war der Tenor Clemens Löschmann, der mit
überwältigender Klangkultur den Evangelisten und die Tenor-Arien sang. Seine
helle, absolut intonationsreine Stimme ließ sogar die mit melismatischen
Exzessen gespickte Arie "Ich will nur dir zu Ehren leben" aus Teil
IV zu einem Juwel werden.' |
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A. Schönberg Lieder op.2 |
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◊ Der
Tagesspiegel, Berlin 03.07.1994 'Der junge Tenor Clemens Löschmann kehrt danach zurück zu
Schönbergs Jugend ins Jahr 1899, zu den vier Liedern op.2, und der Sänger
verstand es ausgezeichnet, ihre visionäre Emphase mitzuteilen. Löschmanns
leichte, aber intensive Stimme, mit kleinem Vibrato, gut und unprätentiös
geführt, vermittelte auch die klassische Spaltung zwischen Maria und
Magdalena, der Heiligen und der Hure, ließ die Hoffnung aufleuchten wie die
Sonne und im Wald versonnen die Syrinx erschallen - der Ton der Zeit.' |
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J. S. Bach "Johannes-Passion" |
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◊
Harburger Anzeigen und Nachrichten 05.04.1994 Vor allem der Tenor Clemens Löschmann begeisterte als
Evangelist und in den Tenorarien mit einer phänomenalen Leistung. Mit
präziser Artikulation, die auf beeindruckende Weise zwischen lyrischer Tiefe
und messerscharf gesungener Aggressivität pendelte, erfaßte er genau den
dramatischen Kern seiner Partie.' |
O P E R
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H. Hallgrímsson "Die Wält der
Zwischenfälle" |
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◊ Lübecker
Nachrichten 13.02.2004 'Herausragend im Gesangsensemble war der Tenor Clemens C.
Löschmann in der Rolle des Erzählers. Er bewältigte seine schwierige Partie
mit Bravour, auch in den höchsten Höhen sang er sicher und klangschön.' |
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◊ Oper
& Tanz, 2004/02 'Den schwierigen Tenorpart des anonymen Ich-Erzählers als
teilnehmendem Beobachter meisterte Clemens C. Löschmann mit sensibel klarer
Intonation, eine unheimlich-geheimnisvolle Figur wie aus einem Roman von
Franz Kafka.' ◊
Deutschlandfunk, Kultur Heute 12.02.2004 'Erstaunlich der Erzähler von Clemens C. Löschmann, ein
junger Tenor von großem stimmlichen und darstellerischem Gestus.' |
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R. Wagner "Der fliegende Holländer" |
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◊ Opernwelt
11/02 'Streckenweise klingt dieser "Holländer" fast
wie ein instrumentiertes Schubert-Lied: dann nämlich wenn Clemens
C. Löschmann das Steuermann-Lied mit gewinnendem Silberton und ungewohnt
feiner, zarter Empfindung singt.' |
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◊
Westfalenblatt 30.09.2002 'Im glänzend disponierten Solistenensemble lieferten
Urban Malmberg (Holländer) und Clemens C. Löschmann als Steuermann
die herausragenden Gesangspartien.' |
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◊ Mindener
Tageblatt 30.09.2002 'Die beiden kleinen Partien waren mit Clemens-C.
Löschmann und Daniela Strothmann geradezu verschwenderisch besetzt.' |
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V. Globokar "L'Armonia Drammatica" |
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◊ WAZ
18.06.2002 'Die Arbeit, die das Bielefelder Theater zu leisten
vermag, ist bewundernswert. Regelmäßig widmet man sich dort zeitgenössischen
Werken des Musiktheaters, die höchste Ansprüche stellen. Eine Meisterleistung
lieferte das Ensemble nun mit der Erstaufführung von "L'Armonia
Drammatica"... |
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S. Corbett "Noach" |
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◊
Crescendo 12/01-01/02 'Zum großen Opernabend wurde die Uraufführung von Sidney
Corbetts Noach auf einen Text von Christoph Hein. ... Erzählt wird die
Geschichte eines angeblich uralten Menschen, der der biblische Noach zu sein
behauptet. Clemens-C. Löschmann singt die lyrische Tenorpartie mit wunderbar
kantablem Gestus, dabei in jeder Nuance wortverständlich.' |
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◊
Kurier am Sonntag 21.10.2001 - Zustimmung für "Noach" - |
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W. Knuth "Friedrich und Katte" |
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◊
Opernwelt 11/98 '... der Tenor Clemens-C. Löschmann singt einen munteren
und ausgesprochen schön timbrierten Katte.' |
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B. Britten "Albert Herring" |
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Opernglas 02/96 'Die Sängerriege eindeutig anführend gestaltete Clemens Löschmann
die Titelpartie; sein sehr schön timbrierter lyrischer Tenor beeindruckte
durch sicheren Stimmsitz, Phrasierungskunst und Gestaltungsvermögen.' |
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◊ Die
Welt 16.01.1996 'In der bei fast optimaler Textverständlichkeit deutsch
gesungenen Aufführung verdient die ganze Crew ein Lob:...und nicht zuletzt
Clemens Löschmann, der die Titelrolle in allen Facetten auszuleuchten
verstand.' |
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B. Britten "Der glühende Feuerofen" |
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◊
Hamburger Morgenpost 22.09.1995 'Das Ereignis des Abends: Clemens Löschmann brillierte
als Nebukadnezar mit einer intelligent geführten, wunderschönen timbrierten
Tenorstimme, die Lust aufs Wiederhören in anderen Partien macht, und stellte
das insgesamt gute Sängerensemble glatt in den Schatten.' |
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◊
Opernwelt 11/95 'Clemens Löschmann verleiht dieser Figur mit deutlich
akzentuiertem Tenor und nachdrücklich gesetzten mimischen Mitteln (er allein
agiert in diesem Spiel ohne Maske) eine anrührende, ungeschützte
Identität...' |
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◊
Nürnberger Zeitung 28.09.1995 'Star des Abends war der junge Tenor Clemens Löschmann,
der die Riesenpartie des Nebukadnezar stimmschön und technisch makellos
bewältigte,...' |
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R. Hirschfeld "Der ...
Wunschpunsch" |
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◊ die
tageszeitung 05.05.1995 'Nur der Rabe ist tierisch auf Zack: mit seinen
Fliegerklamotten und dem zerfledderten Regenschirm die einzig witzige Figur.
Außerdem kann er für einen Raben sagenhaft hübsch singen. Und das ist
wichtig, denn gesungen wird viel.' |
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W. A. Mozart "Die Zauberflöte" |
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◊
Ruhrnachrichten 25.02.1993 'Schon zu Beginn eroberte sich Tenor Clemens Löschmann
als Tamino die Publikumsherzen. |
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© C. Löschmann,
Bremen
Stand: Dezember 2010