T e n o r


P R E S S E

 

K O N Z E R T

J. S. Bach "Markus-Passion"

ú Der Bund, Bern 11.04.2009

'Unter den Vokalsolisten begeistert Clemens Löschmann, der seine zahlreichen Einsätze mit Leuchtkraft und hoher Präzision bewältigt.'

J. S. Bach "Matthäus-Passion"

ú NRZ, Oberhausen 31.03.2009

'…Genau auf der Interpretationslinie lagen die durchweg ausgezeichneten Solisten … Aus diesem erlauchten Kreis noch herausragend durch differenzierte Gestaltungskunst als Evangelist und Arien-Tenor: Clemens Löschmann.'

J. S. Bach "Johannes -Passion"

ú Weserkurier, Bremen 24.03.2009

'Aus den fünf Solisten ragte eindeutig Clemens Löschmann (Evangelist und Tenor-Arien) hervor: tadellose Stimmführung, beispielhafte Artikulation, facettenreiche Textverdeutlichung zwischen poetischen und geradezu aufbrausenden Passagen.'

H. W. Henze "Kammermusik 1958"

ú Neue Westfälische, Bielefeld 06.11.2006

'„Reinheit aber ist auch Schönheit“, heißt es in Hölderlins Hymnenfragment „In lieblicher Bläue“. In Hans Werner Henzes Vertonung als„Kammermusik 1958“ hebt der Tenor auf dem Wort Schönheit unbegleitet zu einem schier unendlichen weltverlorenen Belcanto-Melisma an. … Hohe Qualität war garantiert. Tenor Clemens C. Löschmann, am Stadttheater seit Haubenstock-Ramatis „Amerika“-Oper Experte fürs Moderne, meisterte den heikel offenliegenden freitonalen Liedpart mit größter Klarheit und der rechten Stimmfarbe exakt zwischen Intimität und Distanz.'

ú Lippische Landes-Zeitung, Detmold 04.11.2006

'...Dieses hoch komplexe Werk brachte das „Ensemble Horizonte“ jetzt in der Stadthalle zu Gehör - eine mit Blick auf Qualität und Besetzung herausragende Interpretation. … Tenor Clemens-C. Löschmann bot ebenfalls eine echte Spitzenleistung. Henze macht es dem Vokalsolisten in seiner „Kammermusik 1958“ nicht eben leicht. Den ungeheuren Schwierigkeitsgrad, der sich vor allem in riesigen, teils geradezu irrwitzigen Sprüngen zeigt, meisterte Löschmann stimmschön und technisch perfekt.'

C. Ph. E. Bach "Matthäus-Passion"

ú Der Bund, Bern 15.04.2006

'Die Bibeltexte, das heisst die Rezitative des Evangelisten, dominieren gegenüber den Chorälen und Arien deutlich. Der Tenor Clemens Löschmann war der anspruchsvollen Partie mühelos gewachsen. Insbesondere löste er den dramatisch-bildhaften Zuschnitt, der in C. Ph. E. Bachs Musik präsent ist, auch in den Rezitativen mit gestischer Stimmgebung ein.'

W. A. Mozart "Konzert-Arien"

ú Weserkurier, Bremen 30.01.2006

'Zum absoluten Höhepunkt gerieten die Beiträge des Bremer Klavierwettbewerbes und des Richard Wagner Verbandes. Der Pianist Julian Gorus … demonstrierte…, dass er bereits jetzt ein ganz Großer ist. Gleiches gilt für Clemens Löschmann, ein am barocken Repertoire geschulter Mozart-Tenor, der über die berühmte Träne in der Stimme und eine begeisternde Tiefe der Gestaltungskraft verfügt. Löschmann vermittelte mit seinem Gesang, dass „Mozarts Musik ein Wunder ist, dass sich nicht erklären lässt“, wie es Nikolaus Harnoncourt einmal gesagt hat.'

F. Schubert "Winterreise"

ú Der Bund, Bern 14.01.2005

- Gemeinsame Vision -
'Offenbar haben es die Musikfreunde von Münsingen und Umgebung gewusst oder geahnt: Die Aula des Schulzentrums Rebacker war bis auf den letzten verfügbaren Sitzplatz ausverkauft, als der in der Region wohlbekannte Berliner Tenor Clemens-Christian Löschmann und der Berner Hammerflügelspezialist Jörg Ewald Dähler zu ihrer Interpretation von Schuberts Liederzyklus „Winterreise“ ansetzten.
Beide Künstler bewiesen knapp anderthalb Stunden lang, dass sie tief in die Geheimnisse des Liedgesanges eingedrungen sind und dass sie die Chance, die sich durch den Einsatz des Hammerflügels bot, zu ganz besonders verinnerlichtem Interpretieren zu nutzen wussten. In der Tat musizierten sie wie aus einem Atem, wie aus gemeinsamer Werkvision heraus: Die vollkommene Harmonie, die sich offenbar in intensiven Proben zwischen Singstimme und Begleitung ergeben hatte, war keinen Moment lang gefährdet.
Löschmann besitzt einen technisch meisterhaft geführten, apart timbrierten und extrem flexibel eingesetzten Tenor, der nie aus stimmlicher Not zu forcierten Ausdrucksnuancen greifen muss. Sein Organ ist im subtilsten Pianissimo wie im kräftigsten Forte völlig ausgeglichen – da waren Zwischentöne zu vernehmen, denen man nur in seltenen Sternstunden des Liedgesangs begegnet. Darüber hinaus aber versteht es Löschmann, entschlossen in den seelischen Gehalt der 24 Nummern des Zyklus einzudringen: Ohne auf den notwendigen Bogen der in sich geschlossenen Erzählung zu verzichten vermochte er jedem einzelnen Lied die ihm zugehörige Atmosphäre zu verleihen.
Jörg Ewald Dähler spielte neben und mit ihm nicht als untergeordneter Begleiter, sondern als gleichberechtigter künstlerischer Partner, der feinste klangliche Schwebungen realisierte und Löschmann zu hoch inspiriertem Gestalten herausforderte. Dass die beider Konzertgeber souverän in die ergreifende Tragik der „Winterreise“ einzudringen vermochten, ergab – besonders in den letzten, von ausweglosem Pessimismus geprägten Gesängen von den „Nebensonnen“ und dem „Leiermann“ – eine Erschütterung, die noch weit über das Konzertende hinaus die Gemüter bewegte.'

F. Mendelssohn "Elias"

ú Murten, CH 09.2004

'Es bedarf auch exzellenter solistischer Stimmen. In Murten waren sie da: Mit dem in Berlin lebenden deutschen Tenor Clemens Löschmann stand eine Lichtfigur auf dem Podium. Nicht selten stellte sich gar Gänsehaut ein, so klar und ausdrucksvoll interpretierte er seinen Part.'

ú Der Bund, Bern 13.09.2004

'Höchst bemerkenswert waren aber mehrere Holzbläser-Interventionen, die sich hervorragend mit den Kantilenen der Vokalsolisten mischten. Allen voran sei das höchst aufregende Zusammenspiel der Soloklarinette mit dem Tenor Clemens-C. Löschmann in der Arie des Obadjah „So ihr mich von ganzem Herzen suchet“ zu erwähnen; unaufdringlich und mit schwebender , unforcierter Lyrik gestaltete der in Bern bestens bekannte Berliner seinen Part.'

J. S. Bach "Matthäus-Passion"

ú Südkurier, Überlingen 23.03.2004

'Ein sicheres und mit reichlich Erfahrung geprägtes Fundament bildeten die Rezitative, die der Tenor Clemens Christian Löschmann den Arien und Chorsätzen voranstellte. Mit unerschütterlich sicherem Instinkt für Gestaltung und Dramatik, einem angenehm gefärbten Timbre, führte Löschmann als Evangelist absolut packend durch das Passionsgeschehen.'

C. Saint-Saëns "Oratorio de Noël"
W. A. Mozart "Krönungsmesse"

ú Neue Westfälische, 02.12.2003

'Von den Solisten sang sich Clemens Löschmann mit einer tadellos geführten, lyrisch geprägten Tenorstimme an die Spitze.'

"Klassik auf dem Bauernhof"

ú Nordsee-Zeitung, 23.08.2003

'Tenor Clemens Löschmann gab den schüchternen Liebenden. Seine klare Deklamation und seine lyrische Melodienführung rundeten den überzeugenden Auftritt ab. Um es mit Worten seiner Arie aus Flotows "Martha" zu sagen: "Mild und rein" drang sein Gesang "ins Herz hinein".'

J. S. Bach "Matthäus-Passion"

ú Der Bund, Bern 19.04.2003

'Clemens Löschmann begeisterte durch sprühende, engagierte Natürlichkeit.'

L. v. Beethoven "An die ferne Geliebte"

ú Weser-Kurier, Bremen 11.11.2002

'Der Tenor Clemens-C. Löschmann verfügt nicht nur über die nötigen stimmlichen Mittel und die technische Perfektion, sondern auch über die künstlerische Intelligenz , die sich nicht nur auf "schöne Töne" verlässt. Der Zyklus wurde - mit sensibler Partnerschaft durch den Pianisten Peter Knaak - vollständig durchgestaltet und textliche wie musikalische Bezüge einsichtig hörbar.'

G. F. Händel "Joshua"

ú Der Bund, Bern 16.09.2002

'Clemens-Christian Löschmann lieh dem Titelhelden seinen wohltimbrierten, elastisch geführten und mit bewundernswerter Expressivität eingesetzten Tenor.'

B. Britten "Saint Nicolas"

ú Lüneburger Zeitung, 19.06.2000

'Mit Clemens Löschmann besaß die Wiedergabe einen Solisten von Format. Sein Tenor glänzte durch warmes Timbre, Modulationsfähigkeit und raumfüllendes Volumen.'

J. S. Bach "Johannes-Passion"

ú Der Bund, Bern 22.04.2000

- Ereignis und Erlebnis zugleich -

'Bei den Vokalsolisten begeisterte (und erschütterte) vor allem der Evangelist Clemens-C. Löschmann: Dank bemerkenswerter Intelligenz, seelischem Einfühlungsvermögen, apart timbriertem Tenor und vorzüglicher Gesangstechnik führte er, spürbar ergriffen und deshalb auch ergreifend, als kundiger Erzähler durch das Passionsgeschehen.'

J. S. Bach "h-moll Messe"

ú Pforzheimer Zeitung 03.01.2000

'Besonders schön (im "Benedictus") die leuchtende Strahlkraft des sich ohne jede Enge in die Höhe erhebenden hellen Tenors...'

B. Britten "Serenade"

ú Der Tagesspiegel, Berlin 04.11.1997

'Eine besondere Überraschung brachte Benjamin Brittens Serenade für Tenor, Horn und Streicher Opus 31, die in ihrer wundersamen Naturpoesie und Menschlichkeit in geheimnisreiche Tiefen vordringt. Die fesselnden Farben und Abgründe der Brittenschen Klanglandschaft gewannen ein elementares und zugleich empfindsam abgestuftes Klangleben. Clemens Löschmann beeindruckte vor allem durch die poesievollen stimmlichen Schattierungen, die sprachliche Sensibilität und Kultur, mit der er den Tenorpart auslotete.'

J. S. Bach "Weihnachtsoratorium" I-VI

ú Harburger Anzeigen und Nachrichten 20.12.1994

'Star des Abends war der Tenor Clemens Löschmann, der mit überwältigender Klangkultur den Evangelisten und die Tenor-Arien sang. Seine helle, absolut intonationsreine Stimme ließ sogar die mit melismatischen Exzessen gespickte Arie "Ich will nur dir zu Ehren leben" aus Teil IV zu einem Juwel werden.'

A. Schönberg Lieder op.2

ú Der Tagesspiegel, Berlin 03.07.1994

'Der junge Tenor Clemens Löschmann kehrt danach zurück zu Schönbergs Jugend ins Jahr 1899, zu den vier Liedern op.2, und der Sänger verstand es ausgezeichnet, ihre visionäre Emphase mitzuteilen. Löschmanns leichte, aber intensive Stimme, mit kleinem Vibrato, gut und unprätentiös geführt, vermittelte auch die klassische Spaltung zwischen Maria und Magdalena, der Heiligen und der Hure, ließ die Hoffnung aufleuchten wie die Sonne und im Wald versonnen die Syrinx erschallen - der Ton der Zeit.'

J. S. Bach "Johannes-Passion"

ú Harburger Anzeigen und Nachrichten 05.04.1994

Vor allem der Tenor Clemens Löschmann begeisterte als Evangelist und in den Tenorarien mit einer phänomenalen Leistung. Mit präziser Artikulation, die auf beeindruckende Weise zwischen lyrischer Tiefe und messerscharf gesungener Aggressivität pendelte, erfaßte er genau den dramatischen Kern seiner Partie.'

 

O P E R

H. Hallgrímsson "Die Wält der Zwischenfälle"

ú FAZ 14.02.2004

'Im engagierten Ensemble der musikalisch eindrucksvollen Einstudierung unter Frank Maximilian Hube bot vor allem Clemens C. Löschmann als Zeuge und Opfer eine darstellerische und gesangliche Glanzleistung.'

ú Lübecker Nachrichten 13.02.2004

'Herausragend im Gesangsensemble war der Tenor Clemens C. Löschmann in der Rolle des Erzählers. Er bewältigte seine schwierige Partie mit Bravour, auch in den höchsten Höhen sang er sicher und klangschön.'

ú Oper & Tanz, 2004/02

'Den schwierigen Tenorpart des anonymen Ich-Erzählers als teilnehmendem Beobachter meisterte Clemens C. Löschmann mit sensibel klarer Intonation, eine unheimlich-geheimnisvolle Figur wie aus einem Roman von Franz Kafka.'

ú Deutschlandfunk, Kultur Heute 12.02.2004

'Erstaunlich der Erzähler von Clemens C. Löschmann, ein junger Tenor von großem stimmlichen und darstellerischem Gestus.'

R. Wagner "Der fliegende Holländer"

ú FAZ 09.11.2002

'Das Beste in Minden waren Sentas Sprung sowie des Steuermanns Lied, wundersam entrückt hoch oben auf dem Mast intoniert.'

ú Opernwelt 11/02

'Streckenweise klingt dieser "Holländer" fast wie ein instrumentiertes Schubert-Lied: dann nämlich wenn Clemens C. Löschmann das Steuermann-Lied mit gewinnendem Silberton und ungewohnt feiner, zarter Empfindung singt.'

ú Westfalenblatt 30.09.2002

'Im glänzend disponierten Solistenensemble lieferten Urban Malmberg (Holländer) und Clemens C. Löschmann als Steuermann die herausragenden Gesangspartien.'

ú Mindener Tageblatt 30.09.2002

'Die beiden kleinen Partien waren mit Clemens-C. Löschmann und Daniela Strothmann geradezu verschwenderisch besetzt.'

V. Globokar "L'Armonia Drammatica"

ú WAZ 18.06.2002

'Die Arbeit, die das Bielefelder Theater zu leisten vermag, ist bewundernswert. Regelmäßig widmet man sich dort zeitgenössischen Werken des Musiktheaters, die höchste Ansprüche stellen. Eine Meisterleistung lieferte das Ensemble nun mit der Erstaufführung von "L'Armonia Drammatica"...
Vor allem auch musikalisch ist die Aufführung beachtenswert. Von den hervorragenden Vokalsolisten überzeugen besonders der Tenor Clemens-C. Löschmann...'

S. Corbett "Noach"

ú Crescendo 12/01-01/02

'Zum großen Opernabend wurde die Uraufführung von Sidney Corbetts Noach auf einen Text von Christoph Hein. ... Erzählt wird die Geschichte eines angeblich uralten Menschen, der der biblische Noach zu sein behauptet. Clemens-C. Löschmann singt die lyrische Tenorpartie mit wunderbar kantablem Gestus, dabei in jeder Nuance wortverständlich.'

ú Kurier am Sonntag 21.10.2001

- Zustimmung für "Noach" -
'Das Bremer Theater am Goetheplatz hat seiner Reihe der Uraufführungen mit Sidney Corbetts Oper "Noach" weiteres Glanzlicht hinzugefügt. Vor allem Clemens-C. Löschmann in der Titelrolle konnte das Publikum restlos überzeugen...
...Er spielt keinen alten Mann, er hat sich total in die gefolterte Kreatur Noach verwandelt; zudem gestaltet er mit einer vokalen Sicherheit, die ebensolche Bewunderung erfordert wie die Flexibilität der Stimme, die in Rezitativ und Parlando so schön klingt wie in den kurzen Ariosi und die in diesem Klang das oft recht gegensätzliche Empfinden einzubinden vermag. Großartig!'

W. Knuth "Friedrich und Katte"

ú Opernwelt 11/98

'... der Tenor Clemens-C. Löschmann singt einen munteren und ausgesprochen schön timbrierten Katte.'

B. Britten "Albert Herring"

ú Opernglas 02/96

'Die Sängerriege eindeutig anführend gestaltete Clemens Löschmann die Titelpartie; sein sehr schön timbrierter lyrischer Tenor beeindruckte durch sicheren Stimmsitz, Phrasierungskunst und Gestaltungsvermögen.'

ú Die Welt 16.01.1996

'In der bei fast optimaler Textverständlichkeit deutsch gesungenen Aufführung verdient die ganze Crew ein Lob:...und nicht zuletzt Clemens Löschmann, der die Titelrolle in allen Facetten auszuleuchten verstand.'

B. Britten "Der glühende Feuerofen"

ú Hamburger Morgenpost 22.09.1995

'Das Ereignis des Abends: Clemens Löschmann brillierte als Nebukadnezar mit einer intelligent geführten, wunderschönen timbrierten Tenorstimme, die Lust aufs Wiederhören in anderen Partien macht, und stellte das insgesamt gute Sängerensemble glatt in den Schatten.'

ú Opernwelt 11/95

'Clemens Löschmann verleiht dieser Figur mit deutlich akzentuiertem Tenor und nachdrücklich gesetzten mimischen Mitteln (er allein agiert in diesem Spiel ohne Maske) eine anrührende, ungeschützte Identität...'

ú Nürnberger Zeitung 28.09.1995

'Star des Abends war der junge Tenor Clemens Löschmann, der die Riesenpartie des Nebukadnezar stimmschön und technisch makellos bewältigte,...'

R. Hirschfeld "Der ... Wunschpunsch"

ú die tageszeitung 05.05.1995

'Nur der Rabe ist tierisch auf Zack: mit seinen Fliegerklamotten und dem zerfledderten Regenschirm die einzig witzige Figur. Außerdem kann er für einen Raben sagenhaft hübsch singen. Und das ist wichtig, denn gesungen wird viel.'

W. A. Mozart "Die Zauberflöte"

ú Ruhrnachrichten 25.02.1993

'Schon zu Beginn eroberte sich Tenor Clemens Löschmann als Tamino die Publikumsherzen.
Die bekannte "Bildnis-Arie" bewegte das Auditorium zu begeistertem Beifall.'

 

 

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© C. Löschmann, Bremen

Stand: APRIL 2006